
- Geschichte
- Wirkungsweise
- Wirkung der Kristallstrukturen
Geschichte
Die Steinheilkunde ist nicht neu, bereits im Mittelalter wurden die Heilwirkungen verschiedener Steine von Hildegard von Bingen untersucht und beschrieben. In der neueren Zeit fiel diese Heilmethode in Vergessenheit aber seit ein paar Jahren erlebt die Steinheilkunde eine Wiedergeburt.
Wirkungsweise
Heilsteine wirken im “feinstofflichen” Bereich, d.h. auf unseren Feinstofflichen Körper (Aura), der den physischen Körper umgibt. Auf dieser Ebene können Sie unseren Körper und unseren Geist gezielt beeinflussen. Für den praktischen Einsatz können unter anderem die klassischen Energiepunkte der Akupunkturbehandlung dienen, welche mit Hilfe der Steine aufgeladen werden können. Auf die Wirkung der einzelnen Steine auf Geist und Körper kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Wir empfehlen hierfür eine Internet-Recherche oder das Heranziehen von entsprechender Literatur wie zum Beispiel die Bücher von Michael Gienger, in welchen dies sehr umfangreich beschrieben wird.
Wirkung der Kristallstrukturen
Die verschiedenen Mineralien haben verschiedene Kristallstrukturen. Es wurde festgestellt, daß bestimmte Menschen für bestimmte Kristallstrukturen Vorlieben entwickeln, weil ihr Lebensstil diesen Kristallstrukturen entspricht, oder aber weil sie sich wegen der eigenen Defizite zu einer bestimmten Kristallstruktur hingezogen fühlen. Wie das funktioniert ? Zum Beispiel jemand, der vom kubischen Lebensstil geprägt ist, von Natur aus also eine gewisse “Ordnung” bevorzugt, überläßt nichts dem Zufall. Dieser Mensch wird sich wahrscheinlich zu einem Stein hingezogen fühlen, der auch eine kubische Struktur hat, z.B. Lapislazuli oder Fluorit. Mit Hilfe der Steine, welche ihre jeweilige besondere Teilchenstruktur aufweisen, kann man den Feinstofflichen Körper und seine Strukturschäden beheben. Die Steine haben einen Einfluß auf den Energiefluß im Körper und könnten den Energiefluß auch negativ beeinflussen.
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